Kleiner, leichter, wartungsfreundlicher und dadurch deutlich mobiler:

Die Weiterentwicklung der mobilen Wasserentkeimungsanlage bringt viele Vorteile

 

weltweit einsetzbar

Die „MWEA“ von Sonnenwasser

 
 

Sauberes Trinkwasser ist ein Menschenrecht. Über 7 Mrd. Menschen haben dieses Recht. Aber nicht alle haben sauberes Trinkwasser. Weltweit sterben allein 3 Kinder pro Minute an bakteriell verseuchtem Wasser. Aus diesem Grund bietet der Verein Sonnenwasser e.V. die „Mobile WasserEntkeimungsAnlage“
(MWEA), welche rund um den Globus eingesetzt werden kann.


Ihre Energieversorgung kann entweder aus einem vorhandenen Stromnetz, von einer Autobatterie oder von einem Solarmodul aus erfolgen. Der Einsatz WELTWEIT ist möglich!


In der Anlage befindet sich eine UV-Lampe in einer Metallröhre, durch welche das verunreinigte Wasser gedrückt wird. UV-Licht entkeimt das Wasser und das so gereinigte Wasser fließt aus einem normalen Wasserhahn.


Drei Filter werden eingesetzt:

Ein Grobfilter (hält die groben Bestandteile aus dem Wasser zurück), ein Aktivkohlefilter (reduziert die Geruchsstoffe und filtert Schwermetalle) und ein Feinfilter im Inneren der Anlage (filtert die letzten, kleinsten Partikel aus dem Wasser).
Zusätzlich zu der internen Pumpe gehört eine zweite, externe Pumpe zum Lieferumfang.

 

Die mobile Wasserentkeimungsanlage MWEA wurde vom Kieler Umweltlabor UCL getestet.


Die Analysen von Wasserproben aus einem Klärwerk und aus dem Naturwasser eines Flusses in Schleswig-Holstein erbrachten aussergewöhnliche Ergebnisse:


In 100 Millilitern besonders stark verschmutztem Wasser aus dem Klärwerk befanden sich 86.640 krank-machende Coliforme Keime.

Nach dem Durchlauf durch die Wasserentkeimunsanlage waren es nur noch 67 Keime.


100 ml ungereinigtes Wasser aus der Eider enthielten 1.565 krank-machende Keime.

Nach der Wasserreinigung durch die MWEA enthielt das Wasser keine Keime mehr.

 

VOM UCL-LABOR GETESTET - VOm UNESCO-ihp EMPFOHLEN

Als Vize-Präsident des UNESCO-IHP-Programms empfiehlt Dr. Johannes Cullmann nachdrücklich den Einsatz der Wasserentkeimungsanlage MWEA SONNENWASSER in seinem Schreiben vom 30. Januar 2015.


Anfang September 2014 reiste Fritz Strohecker nach Koblenz und präsentierte dem Vize-Präsidenten die verbesserte und weiter entwickelte mobile Wasserentkeimungsanlage und legte zudem die aussergewöhnlichen Mess-Ergebnisse des Umweltlabors UCL vor.

Dank der Erweiterung ist die Anlage nun stromunabhängig, kann über Netzstrom, Autobatterie oder Solarenergie betrieben werden.
Dadurch ist sie weltweit einsetzbar!


Dr. Johannes Cullmann kennt die Anlage aus dem INPA-Institut in Manaus (Brasilien), wo er den Einsatz und dessen Wirkung bereits
vor Ort begutachtete.

Weltweit einsetzbar, in Zukunft in zwei Versionen erhältlich. Die Stromversorgung kann mittels Solarpanel, Autobatterie oder Netzstrom erfolgen. Nur für die mit Solarstrom betriebene Wasserentkeimung benötigt man eine zusätzliche Batterie. Durch die zukünftig nicht mehr integrierte Batterie verringert sich das Gewicht erheblich und die Anlage konnte mit externen Filter auch deutlich verkleinert werden.
In der bisherigen Anlagengröße wurde der gewonnene Platz für die Integration der Filter genutzt. Vielen Menschen in Not und Elend rund um den Globus kann die neue, mobile Box zu sauberem Trinkwasser verhelfen. Auch in den Slums der Großstädte kann die Anlage sauberes Trinkwasser liefern.

In kürze erhalten wir das Testergebnis vom Hygiene-Institut der UKSH. Es wird belegen, dass auch die weiterentwickelte „Sonnenwasser MWEA“ stark verkeimtes Wasser reinigt und zu Trinkwasser macht. Im Auftrag von Sonnenwasser wird das durch die Anlage gefilterte Wasser zusätzlich auf Legionellen untersucht. Auch hier erwartet der Verein beste Ergebnisse.

Die Weiterentwicklung der Anlage konnte Dank der tatkräftigen und professionellen Unterstützung der Firma KW-Technik aus Kiel (-Holtenau) zum Abschluß gebracht werden. Erich Klein und Marco Sammet haben die Wasserentkeimungsanlage zur „Chefsache“ gemacht und ihr gesamtes Ingenieurswissen in die kleine Box gesteckt.

Ein hervorragendes Ergebnis, für welches sich auch das NDR-Fernsehen interessiert.

Mit integrierten oder externen Filtern, einem Betriebsstundenzähler, einem Schnellverschluss für das einfache Auswechseln der UV-Lampe und weiteren Verbesserungen bietet Sonnenwasser e.V. zukünftig zwei Versionen der Anlage an.


Insbesondere die kleine Anlage hat

„Handgepäck-Größe“ und ist super leicht.

Ideal für den flexiblen Einsatz in Kata-

strophen- und Notstandsgebieten.

Evtl. benötigte Filter können bei dieser

Variante ausserhalb / vor der Anlage

angebracht werden.

Die Anlage liefert 400 Liter sauberes

Trinkwasser pro Stunde.